KI-gestützte Servicepotenziale für Autohäuser, Autohausgruppen und After-Sales-Organisationen
KI-gestützte Servicepotenziale im Autohaus
Servicepotenziale im After Sales
Das meiste Potenzial geht nicht verloren – es wird nie gesehen.
Ein Servicepotenzial ist alles, was an einem Fahrzeug fällig, sinnvoll oder abrechenbar wäre: Wartungsumfänge, Verschleißreparaturen, offene Aktionen, Rückrufe, HU/AU, Räder, Leasingthemen, Gutachten und Zusatzarbeiten. Im Tagesgeschäft hängt es davon ab, wonach der Kunde fragt, was am Fahrzeug auffällt und was der einzelne Serviceberater im Kopf hat. Drei Filter, die zusammen den größten Teil des Potenzials aussieben, bevor es auf dem Auftrag landet.
Nur, was gefragt wird
Der Kundenwunsch bestimmt den Auftrag. Was darüber hinaus fällig wäre, kommt nur zur Sprache, wenn jemand aktiv danach sucht.
Nur, was auffällt
Sichtbarer Verschleiß wird erkannt. Fristen, Aktionen, Rückrufe und historische Hinweise liegen dagegen in Systemen, die in der Annahme niemand öffnet.
Nur, was jemand weiß
Erfahrene Serviceberater finden mehr als neue. Damit hängt der Ertrag je Auftrag an einzelnen Personen statt am Prozess.
KI-gestützte Potenzialermittlung dreht das um: Geprüft wird kundenwunschunabhängig und bei jedem Kundenkontakt – immer nach denselben Regeln, unabhängig davon, wer den Auftrag annimmt. Die erkannten Positionen fließen direkt in die automatisierte Auftragsvorbereitung ein.
So werden Potenziale ermittelt
Wie aus Daten ein abrechenbares Potenzial wird.
Die Ermittlung läuft vor jedem Werkstatttermin automatisch durch – in sechs Schritten, vom Zusammenführen der Quellen bis zur fertigen Position auf dem Auftrag. Entscheidend ist der letzte Schritt: Ein Hinweis ist noch kein Potenzial. Erst wenn Teilenummern, Arbeitspositionen, Zeitwerte und Preise hinterlegt sind, kann der Serviceberater ihn dem Kunden anbieten und die Werkstatt ihn abrechnen.
Über 320 Potenziale werden bei jedem Kundenkontakt geprüft – kundenwunschunabhängig, nach denselben Regeln und für jeden Auftrag gleich.
-
1 · Quellen zusammenführen
OEM-Systeme, DMS, Fahrzeug- und Kundendaten, Auftragshistorie und Fachanwendungen werden je Fahrzeug zu einem Bild zusammengezogen.
-
2 · Regelwerk je Marke anwenden
Wartungsintervalle, Fristen, markenspezifische Vorgaben und Aktionen werden gegen den konkreten Fahrzeugstand geprüft.
-
3 · Kundenwunschunabhängig prüfen
Geprüft wird der gesamte Katalog, nicht nur der Anlass des Termins – Wartung, Verschleiß, Räder, Leasing, GWVS, Gutachten und Zusatzverkäufe.
-
4 · Bewerten und priorisieren
Jedes Potenzial wird nach Fälligkeit, Sicherheitsrelevanz und Ertrag eingeordnet, damit im Kundengespräch das Wichtigste zuerst kommt.
-
5 · In Positionen umwandeln
Aus dem Hinweis wird eine Auftragsposition mit Teilen, Arbeitswerten und Preis – direkt anbietbar und abrechenbar.
-
6 · Nachvollziehbar dokumentieren
Zu jedem Potenzial ist festgehalten, woher es stammt und welche Regel gegriffen hat. Das trägt auch im Audit zu Zusatzarbeiten.
Relevant für Autohäuser, Autohausgruppen und After-Sales-Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Welche Servicepotenziale DyOcean erkennt
… und vieles mehr.
Praxisvalidierte Mehrwerte
Berechnen Sie Servicepotenziale
innerhalb von Sekunden.
